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Im Leipziger "Haus des Buches" und neuen Domizil des 1982 in Berlin gegründeten Verlags Hentrich & Hentrich: Thomas Schneider, Kaufmännischer und Herstellungsleiter, Verlegerin Nora Pester sowie Lektorin Wilma Schütze. Foto: Michael Kunze

Im Leipziger "Haus des Buches" und neuen Domizil des 1982 in Berlin gegründeten Verlags Hentrich & Hentrich: Thomas Schneider, Kaufmännischer und Herstellungsleiter, Verlegerin Nora Pester (Mitte) sowie Lektorin Wilma Schütze. Foto: Michael Kunze

Der Verlag Hentrich & Hentrich, spezialisiert auf jüdische Kultur und Geschichte, ist ein Unikum im deutschen Sprachraum, sagt dessen Chefin. Nun ist er von Berlin nach Leipzig gezogen.

LEIPZIG. Zwei helle Räume, tiefe Fenster und Schreibtische, darauf Computer und die Wände dicht bestückt mit Regalen voller Bücher - so sieht es aus, das neue Leipziger Domizil von Hentrich & Hentrich, dem  ... weiter lesen

Zehn Schriften, die (nochmals) zu lesen lohnt ...

1. Joseph Roth: Radetzkymarsch (1932).

2. Sándor Márai: Die Glut (1942/2001).

3. Evelyn Waugh: Wiedersehen mit Brideshead. Die heiligen und profanen Erinnerungen des Hauptmanns Charles Ryder (1944/1947).

4. Edith Wharton: Dämmerschlaf (1927/2013).

5. Pedro de Alarcón: Der Dreispitz. Eine spanische Novelle (1874/1940).

6. Rainald Goetz: Loslabern: Bericht Herbst 2008 (2009).

7. Martin Mosebach: Häresie der Formlosigkeit. Die römische Liturgie und ihr Feind (2007).

8. Leo Strauss: Verfolgung und die Kunst des Schreibens (1952/2009)

9. Martin Walser: Über Rechtfertigung, eine Versuchung (2012).

10. Sigmund Neumann: Der demokratische Dekalog: Staatsgestaltung im Gesellschaftswandel. (1962).

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