{"id":4535,"date":"2026-05-21T07:46:43","date_gmt":"2026-05-21T07:46:43","guid":{"rendered":"https:\/\/michael-kunze.net\/category\/artikel\/?p=4535"},"modified":"2026-05-22T13:56:45","modified_gmt":"2026-05-22T13:56:45","slug":"weltenwanderer-hermann-broch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/michael-kunze.net\/category\/artikel\/2026\/05\/21\/weltenwanderer-hermann-broch\/","title":{"rendered":"Weltenwanderer Hermann Broch"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_4538\" aria-describedby=\"caption-attachment-4538\" style=\"width: 966px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-4538\" src=\"http:\/\/michael-kunze.net\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/BROCH171.jpg\" alt=\"\" width=\"966\" height=\"1524\" srcset=\"https:\/\/michael-kunze.net\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/BROCH171.jpg 966w, https:\/\/michael-kunze.net\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/BROCH171-235x370.jpg 235w, https:\/\/michael-kunze.net\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/BROCH171-649x1024.jpg 649w, https:\/\/michael-kunze.net\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/BROCH171-768x1212.jpg 768w, https:\/\/michael-kunze.net\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/BROCH171-190x300.jpg 190w\" sizes=\"auto, (max-width: 966px) 100vw, 966px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4538\" class=\"wp-caption-text\">Kurz nach dem \u201eAnschluss\u201c \u00d6sterreichs an das Deutsche Reich ist der Schriftsteller Hermann Broch 1938 verhaftet und von Altaussee nach Bad Aussee abgef\u00fchrt worden. Im Gef\u00e4ngnis hat er dieses Foto seinem Zellengenossen gewidmet. Foto: Literaturmuseum Altaussee<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wiederholt ist Hermann Broch f\u00fcr den Literaturnobelpreis vorgeschlagen worden. Letztlich hat er, der sich nicht entscheiden konnte, ob er Wissenschaftler oder Literat sein wollte, nie einen Literaturpreis erhalten. Als Gro\u00dfer gilt er dennoch, zitiert, doch wenig gelesen. Eine Erinnerung zum 75. Todestag.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">ALTAUSSEE\/WIEN. Die Frage, wer Hermann Broch war, stellt sich l\u00e4ngst; vielleicht hat sie sich immer gestellt. Gro\u00dfes Publikum n\u00e4mlich hat der am 30. Mai 1951 vor 75 Jahren in New Haven (USA) verstorbene Schriftsteller, Sp\u00e4tberufener seines Fachs, nie gefunden. Dabei bet\u00f6rten die Hauptwerke des geb\u00fcrtigen Wieners<!--more--> \u2013 \u201eDie Schlafwandler\u201c (drei B\u00e4nde, 1930-32), \u201eDer Tod des Vergil\u201c (1945), \u201eDie Schuldlosen\u201c (1950) \u2013 Kollegen wie Rezensenten. Thomas Mann rechnete den \u201eVergil\u201c zu den \u201eh\u00f6chsten Leistungen deutschen Schrifttums im Exil\u201c. James Joyce, Thornton Wilder, Albert Einstein, Hannah Arendt, Carl Gustav Jung, Elias Canetti, Eric Voegelin, George Steiner, Gordon Craig \u2013 lang ist die Liste seiner Verehrer. Die k\u00fcrzlich verstorbene Barbara Frischmuth und vor ihr Aldous Huxley, Wolfgang Koeppen oder Milan Kundera haben Brochs Einfluss auf ihr Werk betont. Der moderne \u00f6sterreichische Roman, schrieb der Literaturpromotor Franz Blei, das sei Franz Kafka plus Robert Musil plus Broch. \u2013 A writer\u2019s writer? Wohl.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Noch zum 100. Geburtstag, vor vierzig Jahren, erschien im \u201eSpiegel\u201c eine viereinhalbseitige W\u00fcrdigung. Die \u201eF.A.Z.\u201c brachte eine Dreiviertelseite, dichtbedruckt, \u00fcber den \u201enobelpreisverd\u00e4chtigen Emigranten\u201c. Der \u201eS\u00fcdfunk\u201c sendete ein Radio-Essay \u00fcber \u201eHermann Broch und die Wissenschaft\u201c. Die Aufz\u00e4hlung lie\u00dfe sich fortsetzen. Schon damals lautete aber der Tenor: Broch sei in vieler Fachleute Munde; Dissertationen und Kolloquien sp\u00fcrten ihm nach, auch im Kontext der Forschung zu Hugo von Hofmannsthal, \u00fcber dessen Zeit er eine Studie verfasst hat. Jenseits kleiner Kreise gelesen werde er hingegen kaum, obwohl eine zehnb\u00e4ndige Werkausgabe im Z\u00fcrcher Rhein-Verlag, noch von ihm konzipiert, kurz nach dem Tod erschienen war. Sp\u00e4ter folgte die bis heute ma\u00dfgebliche bei Suhrkamp.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wer also war Broch, wor\u00fcber schrieb er, und warum blieb die Reichweite f\u00fcr sein Werk gering, das er sich innerhalb von zwanzig Jahren in f\u00fcnfzehn, siebzehn Stunden t\u00e4glich w\u00e4hrender Anstrengung abgerungen hat? Getrieben war er, st\u00e4ndig in Sorge, sein Werk nicht abschlie\u00dfen zu k\u00f6nnen. Angesichts zahlreicher, Fragment gebliebener Texte war sie berechtigt. 1886 geboren in eine wohlhabende, assimilierte j\u00fcdische Familie als erster von zwei S\u00f6hnen, erbte der zeitlebens von Frauen Umschw\u00e4rmte die Spinnfabrik des Vaters im nieder\u00f6sterreichischen Teesdorf mit 800 Besch\u00e4ftigten. Davon hatte er sich zun\u00e4chst, durchaus mit Flei\u00df, Ehrgeiz, geachtet von der Belegschaft, in Beschlag nehmen, zum Textilingenieur ausbilden lassen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Erst als etwa Vierzigj\u00e4hriger und gegen den Willen des Vaters, machte er seine neben der Mathematik erkannte Leidenschaft f\u00fcr Philosophie und Literatur zum Beruf, verkaufte die von ihm geleitete Fabrik 1927, rechtzeitig vor der Weltwirtschaftskrise. Nur brachte ihm der Erl\u00f6s wenig ein, waren damit doch Eltern und Bruder abzusichern. Als Motive f\u00fcr den Ausstieg aus dem trotz Krise mit Immobilienbesitz stabilisierten Leben f\u00fchrte er die \u201eUngeduld nach Erkenntnis\u201c an, den Wunsch nach \u201eunmittelbarer ethischer Wirkung\u201c. Mit Max Webers \u201eGesinnungsethiker\u201c stand Broch auf gutem Fu\u00dfe. Fr\u00fcher als andere trat er f\u00fcr die Kodifizierung von Menschenrechten und deren Schutz ein.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Doch zeitlebens konnte sich Broch nicht entscheiden, was er sein wollte: Schriftsteller oder Wissenschaftler. Die sich f\u00fcr ihn aus den politisch-gesellschaftlichen Herausforderungen ergebende Pendelbewegung forderte er auch von andern und kritisierte jene, die sich aus Prinzip gegen politische Einlassungen verwahrten. In seinem Engagement mag jedoch einer der Gr\u00fcnde f\u00fcr seine heute geringe Beachtung liegen. Er, der sich wie seinen \u201eVergil\u201c als ohnm\u00e4chtigen Dichter am Ende einer Kultur begriff, wollte es anders halten, Einfluss nehmen, schrieb bis zuletzt an einer gewaltigen, unvollendeten \u201eMassenwahntheorie\u201c, die die Demokratien wappnen sollte gegen totalit\u00e4re Bedrohung. Vorher schon, 1936\/37, verfasste er eine V\u00f6lkerbundresolution wider einen neuen Weltkrieg. Suchen Leser politische Ratschl\u00e4ge indes bei Literaten?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wagen sich Autoren \u00fcber \u201eewige\u201c Themen \u2013 die Liebe, den Tod \u2013 hinaus, so Marcel Reich-Ranicki, drohe schnelles Vergessen. Broch glaubte in seiner Zeit das Gegenteil beweisen zu m\u00fcssen. Doch die Verquickung von Materien und Formen beschert den Ruf, kompliziert zu sein, zu anspruchsvoll. Das will kaum wer lesen. An einer positiven Antwort auf die Frage, ob Literatur gegen die Hitlers und Stalins ankomme, zweifelte Broch selbst, hielt \u201edas Spielerische des Kunstwerks in einer Zeit der Gaskammern [allerdings f\u00fcr] unstatthaft\u201c. Die scharfe Satire als Mittel, geschult an Karl Kraus \u2013 vielleicht. Aber sonst? Novellen jedenfalls nicht, Romane, Dramen. So verlegte er sich auf zeit- und gesellschaftskritische Beitr\u00e4ge, von denen einige im Band \u201eGedanken zur Politik\u201c zusammengefasst wurden. Die Einordnung des Werkes hat das nicht erleichtert. Hinter alldem stand das ambitionierte Ziel: \u201eWiederhumanisierung der Welt\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Broch zeigte den Zerfall der Werte, die \u201emetaphysische Obdachlosigkeit\u201c (Marko Martin), f\u00fcr die er \u2013 sein Bruder war schon als Kind katholisch getauft worden \u2013 sich \u00fcber sein Herkunftsmilieu nicht recht gewappnet gesehen haben muss. Den Zerfallsprozess wollte er in der Arbeit aufgreifen, es dabei aber nicht belassen. Broch konvertierte zum Katholizismus. Die Gr\u00fcnde sind nicht leicht zu sichern. Bekannt ist, dass der Wechsel auch die Voraussetzung darstellte, um 1909 seine erste Ehefrau zu heiraten. Deren Familie hatte darauf gedrungen. Ob das als Erkl\u00e4rung gen\u00fcgt, kann bezweifelt werden, da er nach dem Krieg das Werben eines j\u00fcdischen G\u00f6nners, zum Bekenntnis der Eltern zur\u00fcckzukehren, ins Leere laufen lie\u00df. 1910 wurde Brochs Sohn geboren, w\u00e4hrend die Ehe bald zerbrach.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Schriftsteller erlangte w\u00e4hrenddessen Zugang zum Kreis um Alfred Polgar, der sich im Wiener \u201eCaf\u00e9 Central\u201c traf. Die Modejournalistin Ea von Allesch wurde seine Muse. Mit Musil und D\u00f6blin, deren Werken \u201eDer Mann ohne Eigenschaften\u201c und \u201eBerlin Alexanderplatz\u201c Brochs \u201eSchlafwandler\u201c verwandt sind, verband ihn herzliche Abneigung. Doch das Milieu verband einander. Aufs\u00e4tze erschienen in Zeitschriften wie \u201eDie Rettung\u201c, \u201eBrenner\u201c, \u201eSumma\u201c. Letztere stand im Kontext der Katholischen Erneuerung mit gewaltigem Autorenspektrum. Es reichte von Ernst Bloch \u00fcber Max Scheler bis Carl Schmitt. Die teils kurzlebigen Bl\u00e4tter erregten Aufmerksamkeit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Broch h\u00f6rte an der Universit\u00e4t Mathematik, Physik, Philosophie, schrieb Theaterst\u00fccke, hielt Vortr\u00e4ge. Er freundete sich an mit Elias Canetti, den er als erster in der \u00d6ffentlichkeit bekanntmachte. Mit dem Verkauf des Betriebes begannen jedoch lebenslange Geldsorgen. 1936 zog er ins steierm\u00e4rkische Altaussee, wo ihm Freunde ein Haus \u00fcberlie\u00dfen. Todesangst brachte der \u201eAnschluss\u201c. Seine B\u00fccher brannten. Er wurde verhaftet, w\u00e4hnte sich auf dem Weg ins KZ, kam jedoch frei und dank eines mit Joyce\u2018 Hilfe organisierten Visums nach London. Frank Thiess, gegen\u00fcber den Nazis keineswegs \u00fcber Zweifel erhaben und doch der alte Freund, sandte ihm Manuskripte nach. Der Ire wiederum wurde im gleichen Verlag publiziert wie Broch. Dieser hatte ihm zwei Jahre vorher eine Rede zum 50. Geburtstag verfasst (gedruckt 1936). In Gro\u00dfbritannien angekommen, \u00f6ffneten Albert Einstein und Thomas Mann den Weg nach Amerika.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Doch Broch fristete, krank und kranker, jenseits des Atlantiks ein k\u00fcmmerliches Dasein, angewiesen auf Stipendien, Freundesgaben, Honorare, die so sp\u00e4rlich flossen, dass sich der einst reiche Fabrikkapit\u00e4n, der nur bei den besten Schneidern Wiens verkehrte, in Armut wiederfand, kaum imstande, Arztkosten zu begleichen. Dennoch setzte er sich ein f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge aus Europa, spendete von seinem Wenigen, half bei Visa- und Arbeitsbeschaffung. Legend\u00e4r war seine Korrespondenz, die er im Umfang von 20 bis 40 Schreibmaschinenseiten t\u00e4glich abfasste. Einerseits hielt sie ihn im Kreis der Freunde, andererseits drohte sie ihn zu erdr\u00fccken. 1942 starb die Mutter im KZ Theresienstadt; vergeblich hatte er versucht, sie zu retten. 1944 wird er amerikanischer Staatsb\u00fcrger und heiratete f\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter die Malerin Annemarie Meier-Graefe, Witwe des bedeutenden Kunsthistorikers. Der Tod durch Herzversagen als Folge von Arbeit bis zur Ersch\u00f6pfung ereilte ihn kurz vor Antritt seiner ersten Europareise.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eRomancier wider Willen\u201c, \u201egehetzter Engel im Doppelberuf\u201c \u2013 so hat man ihn genannt, der beim Versuch, Wissenschaft, Politik und Dichtung zu einer Synthese zu bringen, zwar zum \u201evorz\u00fcglichen Studienobjekt\u201c geworden sei, auch aber \u201ezum am wenigsten gelesenen Klassiker der Moderne\u201c (Leo Kreutzer). \u00c4ndern kann das nur Lekt\u00fcre.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wiederholt ist Hermann Broch f\u00fcr den Literaturnobelpreis vorgeschlagen worden. Letztlich hat er, der sich nicht entscheiden konnte, ob er Wissenschaftler oder Literat sein wollte, nie einen Literaturpreis erhalten. Als Gro\u00dfer gilt er dennoch, zitiert, doch wenig gelesen. Eine Erinnerung zum 75. Todestag. ALTAUSSEE\/WIEN. 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