Dresden, 5. Februar 2016

„Die Flücht­lings­de­bat­te setzt inzwi­schen jede Art von frei­hän­di­gem, durch kei­ne Lek­tü­re, For­schung, empi­ri­sche Erfah­rung oder auch nur durch zwei­tes Nach­den­ken gebrems­tem Mei­nen frei“ – so hat es Her­aus­ge­ber Jür­gen Kau­be heu­te in der „Frank­fur­ter All­ge­mei­nen Zei­tung“ über einen Vor­schlag von Tho­mas Stro­t­hot­te geschrie­ben. Die­ser ist Prä­si­dent der „Küh­ne Logistics Uni­ver­si­ty“ in Ham­burg. Der als Com­pu­ter­gra­fi­ker zur sach­kun­di­gen Äuße­rung Prä­de­sti­nier­te for­der­te ges­tern in der Wochen­zei­tung „Dres­den, 5. Febru­ar 2016“ wei­ter­le­sen

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