Pfarrer: Die Lage trifft das Herz der kirchlichen Arbeit

Die Aus­wir­kun­gen durch Coro­na­vi­rus und Schutz­maß­nah­men sind für Gläu­bi­ge gra­vie­rend: kei­ne Got­tes­diens­te, Andach­ten, Krei­se, Aus­fahr­ten. Für Katho­li­ken ist gar die Sonn­tags­pflicht aus­ge­setzt. Geist­li­che Impul­se kom­men nun per E‑Mail, Whats­app, Tele­fon.

FREIBERG/FLÖHA/PENIG. Die Pest hat Ober­am­mer­gau einst nicht ver­schont. So gelob­ten die Bür­ger, regel­mä­ßig dem Lei­den und Ster­ben Jesu „Pfar­rer: Die Lage trifft das Herz der kirch­li­chen Arbeit“ wei­ter­le­sen

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„Man darf kein Publikum unterschätzen“

AUGUSTUSBURG/BERLIN. Schon vor zwei Jah­ren ist die Solo­vio­li­nis­tin Liv Mig­dal auf der Wald­büh­ne in Augus­tus­burg (Kreis Mit­tel­sach­sen) auf­ge­tre­ten und wur­de sei­ner­zeit eupho­risch vom Publi­kum gefei­ert. In Aue war sie in die­ser Sai­son bei der Erz­ge­bir­gi­schen Phil­har­mo­nie zu hören. „„Man darf kein Publi­kum unter­schät­zen““ wei­ter­le­sen

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Das Schloss des Ministers

Das Erd­manns­dor­fer Anwe­sen durch­we­hen 800 Jah­re Geschich­te. Heu­te aber liegt es im Dorn­rös­chen­schlaf. Dabei brach­te eine Besit­zer­fa­mi­lie den Schöp­fer des Wör­lit­zer Parks her­vor, aus einer ande­ren stammt Hein­rich Schütz, und eine drit­te misch­te ganz oben in der Poli­tik mit.

ERDMANNSDORF. Eini­ge Fan­ta­sie muss schon auf­brin­gen, wer sich das heu­te bau­fäl­li­ge Schloss im Augus­tus­bur­ger Orts­teil Erd­manns­dorf als das aus­ma­len will, was es einst war: der idyl­lisch ober­halb „Das Schloss des Minis­ters“ wei­ter­le­sen

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