Der katholische Beitrag zum Christlichen Friedensseminar Königswalde – eine Skizze für die Jahre bis 1989

In der Jakobikirche des heutigen Werdauer Ortsteils Königswalde tagte das weit über Südwestsachsen hinaus bekannte Christliche Friedensseminar seit 1979. Foto: Michael Kunze

„Hoffnung“, hatte Václav Havel einst gesagt, „ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.“[1] Diese Hoffnung hat viele Menschen, die in der DDR mit der gesellschaftlich-politischen Wirklichkeit unzufrieden waren, angetrieben – auch im Südwesten des heutigen Freistaats Sachsen, im damaligen Bezirk Karl-Marx-Stadt, Kreis Werdau.

So sammelten sich in Königswalde, heute ein Werdauer Ortsteil, am 19. Mai 1973 erstmals 28 Teilnehmer[2], um dem evangelischen „Der katholische Beitrag zum Christlichen Friedensseminar Königswalde – eine Skizze für die Jahre bis 1989“ weiterlesen

Schätze aus alten Kirchenbüchern

Keiner kennt sie mehr – doch nun ruft Klaus Röberts Arbeit Hunderte meiner Vorfahren bis in die 16. Generation in Erinnerung. Dank des einstigen Langenhessener Pfarrers liegen 500 Jahre Familiengeschichte aus der Region Werdau/Zwickau vor – zusammengetragen aus Tauf-, Trau- und Sterberegistern. Ein Streifzug durch Zeiten und Sitten.

LANGENHESSEN/SCHÖNFELS. Schriftsteller, Adel, „verdiente Ärzte des Volkes“ – Fehlanzeige. Seit im Jahr 2004 erste Abschriften aus Kirchenbüchern der Region „Schätze aus alten Kirchenbüchern“ weiterlesen