Italiens Norden liegt in Bayern

Die Pas­sau­er Alt­stadt mit Dom, Ves­te Ober­haus (hin­ten) und ehe­ma­li­ger, dop­pel­tür­mi­ger Jesui­ten­kir­che, von der Inn­stadt aus gese­hen. Foto: Micha­el Kunze

Pas­sau bie­tet mehr als drei Flüs­se und stei­ner­ne Pracht – auf Besuch an einer Schnitt­stel­le der Kulturen.

PASSAU. Wel­cher ist der nörd­lichs­te Ort Ita­li­ens? Regens­burg? Mit Geschlech­ter­tür­men, die träu­men las­sen von Bolo­gna, Luc­ca, San Gimigna­no. Kommt die Fürs­tin hin­zu, Tor­re e Tas­so, die mit ihrer Italo­phi­lie nicht hin­term Berg hält. Den­noch seh­ne ich mich, um hier­zu­lan­de dem Drang nach Licht und Leich­tig­keit Rich­tung zu ver­schaf­fen, zuerst nach Pas­sau, „Ita­li­ens Nor­den liegt in Bay­ern“ wei­ter­le­sen

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Aus dem sächsischen Werdau ins kaiserliche Wien

Der im südwestsächsischen Werdau geborene Ernst Graner brachte es in Wien als Vedutenmaler zu Renommee. Seine Bilder werden noch immer rege gehandelt, wie das Schaufenster einer namhaften Kunsthandlung in vornehmer Lage zeigt. In seiner Geburtsstadt Inter hingegen längst vergessen. Foto: Michael Kunze
Der im süd­west­säch­si­schen Wer­dau gebo­re­ne Ernst Gra­ner brach­te es in Wien als Vedu­ten­ma­ler zu eini­gem Renom­mee. Sei­ne Bil­der wer­den an der Donau noch immer rege gehan­delt, wie das Schau­fens­ter einer Kunst­hand­lung in vor­neh­mer Lage zeigt. In sei­ner Geburts­stadt ist er hin­ge­gen ver­ges­sen. Foto: Micha­el Kunze

Längst ist der Künst­ler Ernst Gra­ner an der Plei­ße ver­ges­sen, dabei wur­de er 1865 hier gebo­ren. An der Donau, wo vor allem sei­ne Aqua­rel­le noch rege gehan­delt wer­den, trägt gar eine Gas­se sei­nen Namen „Aus dem säch­si­schen Wer­dau ins kai­ser­li­che Wien“ wei­ter­le­sen

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