Ein Fluss, der Leonardo und Sankt Martin verbindet

Wie Gott in Frank­reich – im Schloss­gar­ten von Vil­lan­dry. Foto: Micha­el Kunze

Gleich einer Per­len­ket­te rei­hen sich zahl­lo­se Schmuck­stü­cke zu bei­den Sei­ten der Loire anein­an­der. Sie zeu­gen von Gel­tungs­drang, Lebens­lust und tie­fer Gottesbeziehung.

REIMS/TOURS/NANTES. Wer wie wir von Nord­os­ten ins Französische hineinfährt, kann bei­na­he nicht anders, als in Reims und Char­tres halt­zu­ma­chen, selbst wenn das geo­gra­phi­sche Ziel der Rei­se Hun­der­te Kilo­me­ter ent­fernt liegt. Gilt die Rede vom Weg als Ziel etwas, dann in sol­cher Hin­sicht. Wir müssen „Ein Fluss, der Leo­nar­do und Sankt Mar­tin ver­bin­det“ wei­ter­le­sen

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