Tag Archives: Berlin

Im Gespräch mit dem Chefredakteur der Literaturzeitschrift "Sinn und Form", Matthias Weichelt: Samuel Becketts Übersetzerin Erika Tophoven am 8. September 2018 im Rußwurmschen Herrenhaus zu Breitungen/Werra. Foto: Michael Kunze

Im Gespräch mit dem Chefredakteur der Literaturzeitschrift "Sinn und Form", Matthias Weichelt: Samuel Becketts Übersetzerin Erika Tophoven am 8. September 2018 im Rußwurmschen Herrenhaus zu Breitungen/Werra. Foto: Michael Kunze

Monatelang hat der spätere Literaturnobelpreisträger 1936/37 Deutschland durchstreift – eine deutsche Ausgabe der Reisetagebücher fehlt aber noch. Bekannt ist, dass er in Leipzig und Dresden war. Seine Übersetzerin gab nun mehr preis über den Aufenthalt in Sachsen.

FREIBERG/BREITUNGEN. Sechs Monate lang ist der seinerzeit noch unbekannte Samuel Beckett vom Herbst 1936 an durch Deutschland gestreift, bis er im April des Folgejahres nach Irland zurückkehrte. Von seinem 1953 uraufgeführten ... weiter lesen

In der DDR gab es Zwangsadoptionen, die jahrzehntelanges Leid über Betroffene brachten. Vielfach hält es weiter an - die Politik will die Fälle besser aufarbeiten lassen.

LEIPZIG/BERLIN. Was der Leipziger Andreas Laake erlebt hat, kann sich kein Drehbuchautor ausdenken. In der Nacht auf den 11. April 1984 will der in der DDR unangepasste 23-Jährige mit seiner schwangeren Frau in einem Schlauchboot ... weiter lesen

Mit einer durch Fußdruck zu betätigenden Stanze werden die einzelnen Hostien in der Bäckerei der Dresdener Diakonissen aus einer Teigplatte herausgelöst. Foto: Ev.-Luth. Diakonissenanstalt Dresden

Mit einer durch Fußdruck zu betätigenden Stanze werden die einzelnen Hostien in der Bäckerei der Dresdener Diakonissen aus einer Teigplatte herausgelöst. Foto: Ev.-Luth. Diakonissenanstalt Dresden

Gelebte Ökumene: Die Diakonissen in der Dresdener Neustadt zählen auch Priester zu ihren Kunden.

DRESDEN. Seit dem Jahr 1866 backen die evangelischen Diakonissenschwestern in der Dresdener Neustadt Hostien. Die Bäckerei befindet sich inmitten eines weitläufigen Krankenhausgeländes mit Betreutem Wohnen und Kirche, nur ... weiter lesen

Silicon Valley von Chemnitz: Die Softwareschmiede Staffbase setzt auf tierischen Beistand. Wichtiger aber: Sie hat eine App entwickelt, mit der auch Beschäftigte erreicht werden können, die keinen PC-Arbeitsplatz haben. Foto: Michael Kunze

Silicon Valley in Chemnitz: Die Softwarefirma Staffbase um Geschäftsführer Martin Böhringer setzt auf tierischen Beistand. Wichtiger aber: Sie hat eine neuartige Webanwendung entwickelt. Foto: Michael Kunze

Nicht jeder Mitarbeiter hat Laptop oder PC am Arbeitsplatz. Erreichbar ist er dennoch - dank einer App der Chemnitzer Softwareschmiede Staffbase.

CHEMNITZ. Das eigene Firmenlogo neben Whatsapp auf den Privat-Smartphones der Belegschaft - wie das geht? Die Antwort dürfte manchem Unternehmenschef auch Lösungen für andere Herausforderungen ... weiter lesen