Keine Verpackung ist keine Lösung

Kunst­stoff war schon abge­schrie­ben. Doch den Wert einer guten Hül­le macht nicht nur das Coro­na­vi­rus deut­lich. Ein Frei­ta­ler Unter­neh­men will die Her­stel­lung opti­mie­ren.

FREITAL. Seit Jah­ren drän­gen Kun­den und Poli­tik Kon­sum­gü­ter­in­dus­trie und Ein­zel­han­del zu Pro­duk­ten, die bes­ten­falls ohne Ver­pa­ckung aus­kom­men – der Umwelt zulie­be. Wo dies nicht mög­lich ist, zum Bei­spiel aus hygie­ni­schen Grün­den, sol­len Mate­ria­li­en aus bio­lo­gisch gut abbau­ba­ren Roh­stof­fen „Kei­ne Ver­pa­ckung ist kei­ne Lösung“ wei­ter­le­sen

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Mit punktgenauer Hitze gegen Plastikberge

Die Ver­pa­ckungs­in­dus­trie woll­te sie anfangs nicht. Des­halb haben For­scher mit ihrer Kunst­stoff­tech­no­lo­gie die Fir­ma Watt­tron gegrün­det – und eine ande­re Bran­che ins Boot geholt.

FREITAL. Wie sich der Kunst­stoff­ver­brauch ver­rin­gern lässt, ist eines der For­schungs­fel­der der Ver­pa­ckungs­in­dus­trie. Das dach­ten sich vor Jah­ren vier Wis­sen­schaft­ler in Dres­den. Doch weit gefehlt: Denn als die sei­ner­zeit am dor­ti­gen „Mit punkt­ge­nau­er Hit­ze gegen Plas­tik­ber­ge“ wei­ter­le­sen

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Ein Hochhaus als Gesamtkunstwerk

Das Chem­nit­zer Cam­mann-Gebäu­de ist nicht irgend­ei­ne Immo­bi­lie. Vom heu­te fast ver­ges­se­nen Werk­bund-Archi­tek­ten Wil­ly Schö­ne­feld Mit­te der Zwan­zi­ger ent­wor­fen, ist es als ers­tes Hoch­haus der Stadt ein Ort, der Geschich­te schrieb – wie die Fir­ma, die hier einst resi­dier­te.

CHEMNITZ. Über­wäl­ti­gend ist der Blick von einer der Dach­ter­ras­sen im fünf­ten und sie­ben­ten Stock. Für den eins­ti­gen Ravens­bur­ger Peter Wald­vo­gel gehört er zum All­tag. Als er 1993 das Cam­mann-Hoch­haus in „Ein Hoch­haus als Gesamt­kunst­werk“ wei­ter­le­sen

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